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Literatur



Réjean Ducharme
Von Verschlungenen verschlungen

Das Mädchen Bérénice erkärt sich zur Partisanin ihres Lebens, um auf dem Schlachtfeld des Erwachsenwerdens gegen jede Autorität und Ordnung zu rebellieren. Zwischen einsamer Zärtlichkeit und gewalttätigem Zynismus schafft sie sich ihre eigene Welt, in der Übersprungshandlung und Heldentat ein und dasselbe sind.


«Der Roman ‹Von Verschlungenen verschlungen› des Kanadiers Réjean Ducharme ist ein ganz und gar ungewöhnliches Buch.» (Jörg Plath, Neue Zürcher Zeitung)

«Bérénice ist sicher eine der ungewöhnlichsten Kunstfiguren der Weltliteratur.» (Christian Köllerer, the gap)

«Dieser Roman will erfahren werden – als ein Literatur gewordener Trip in unterschiedliche Stadien des Bewusstseins, an dessen Ende die Einsicht in die Unzuverlässigkeit jeder eindimensionalen Wirklichkeitsauffassung steht. In dieser Absicht entspricht der Roman einer bewusstseinserweiternden Droge, über deren Wirkungsweise Ducharme durch seine Heldin selbst Auskunft gibt.» (Kai Sina, FAZ)


Adolf Meschendörfer
Leonore. Roman eines nach Siebenbürgen Verschlagenen

In Kronstadt begegnet der weltmännische Dr. Svend dem Provinzmädchen Leonore. Aus der Durchreise wird ein Aufenthalt über den Frühling, den Sommer und den Herbst hinaus. Zeit genug, um sich zwischen Wunschbild und Wirklichkeit zu verlieren.