Schließen
Schließen

Out of the Absurdity of Life. Globale Musik. [Norient 012]


Hrsg. von Theresa Beyer und Thomas Burkhalter



Mit diesem Buch eröffnete der Verlag die Reihe der Bücher zu Musik.
Out of the Absurdity of Life. Globale Musik ist in Kollaboration von Traversion und Norient, dem Online-Netzwerk für Musik- und Medienkultur, entstanden. Das Buch versammelt eine Auswahl der besten Artikel von Norient.com, die 2012 publiziert worden sind, sowie eine Vielzahl eigens für das Buch verfasster Beiträge. Zusammen mit Fotografien, Interviews, Songtexten, Feldforschungsberichten, Albumcover, Poster und Zitaten richten sie den Spot auf verschiedene aktuelle und globale Musikphänomene und manifestieren sich so zu einem Stück Zeitdokument, das jährlich um eine weitere Ausgabe wachsen soll.

Norient 012 diskutiert Zeitfragen und Trends im globalisierten Musikschaffen zwischen Europa, Afrika, Lateinamerika, Asien und den USA. In diesem Buch hinterfragen Journalistinnen und Wissenschaftler, Künstlerinnen und Fotografen Protest und Provokation in den USA, Ghana und England. Sie tauchen ein in die schrillen Partywelten von São Paolo, zeichnen die Neuerfindung des syrischen Synthesizer-Pops nach und diskutieren das Provokationspotenzial lateinamerikanischer Kopulationstänze. Journalistisch und wissenschaftlich. Auf Deutsch und Englisch. Mit kritischem Geist und Liebe zur Nische.

Mit Beiträgen und Fotografien von: Milena Krstic, Thomas Burkhalter, Shayna Silverstein, Selina Novak, Anja Brunner, Theresa Beyer, Olaf Karnik, Johannes Rühl, Barbara Mürdter, Jeremy Wallach, Wayne Marshall, Benedikt Sartorius, Portia Seddon, Stefan Franzen, Moses Iten, Julio Mendívil, Philipp Rhensius, Ariel Martini, Tanya Traboulsi, Flurina Rothenberger, Aubrey Edwards, Karin Scheidegger u.a.m.

Einen visuellen Streifzug durch den Inhalt mit Videos und Tönen zu den Texten gibt es hier auf norient.com.


«Das Norient-Buch hat gute Chancen, sich in die Geschichte von Popmusikforschung und Musikethnologie einzuschreiben.»
(Susanne Binas-Preisendöfer, Professorin für Musik und Medien an der Universität Oldenburg/Präsidentin des deutschsprachigen Zweiges der International Association for the Study of Popular Music)



Norient – Network für Local and Global Sounds and Media Culture





Der international tätige Verein Norient – Network for Local and Global Sounds and Media Culture – arbeitet seit 2002 interdisziplinär an den Schnittstellen von Musik und Gesellschaft, Journalismus, Wissenschaft und Blog-Kultur. Kernstücke von Norient sind das Onlinemagazin, das Norient Musikfilm Festival und die audio-visuellen Performances Sonic Traces: From the Arab World und Sonic Traces: From Switzerland. Norient produziert zudem eine monatliche Radiosendung auf Radio Bern RaBe.

www.norient.com


Editorial der Herausgeber
«Out of the Absurdity
of Life» – Globale Musik


Musikalischer Fortschritt sei bis auf Weiteres nur von Ländern der «dritten Welt» und von Indien oder China zu erwarten, mutmasst der renommierte britische Popautor Simon Reynolds in seinem viel beachteten Buch Retromania: Pop Culture's Addiction To Its Own Past (2011). Reynolds Prognose zeigt, dass Afrika, Asien und Lateinamerika allmählich auch in der euroamerikanischen Popgemeinde nicht mehr bloss mit «ethnischer» Volksmusik und kultivierter Weltmusik assoziiert werden. Musikerinnen und Produzenten aus Accra, Buenos Aires, Beirut oder Jakarta setzen heute weltweit Trends in der globalisierten Pop- und Clubkultur und werden auch im internationalen Kunstbetrieb zunehmend ernst genommen. Sie agieren transnational, mit Musikerinnen, Produzenten, und Bloggerinnen in den USA und Europa: «Wenn heute ein Musiker in Luanda einen Track ins Internet stellt, dann habe ich ihn Sekunden später bei mir auf dem Laptop. Und schon morgen lade ich vielleicht meinen Remix hoch», erzählt der Berner Produzent und Musiker Wildlife!. Dieser selbstverständliche Einbezug neuer Produktions- und Vertriebsformen suggeriert: Globale Musik kennt keine Grenzen mehr.

Die Musik, die wir in Out of the Absurdity of Life – Globale Musik vorstellen, klingt vielstimmig zwischen «Dritt-Welt»-Parodie, Protest und Hyper-Pop. Musikerinnen und Musiker haben 2012 unermüdlich Songs geschrieben, Sounds gesammelt und Tracks gemischt. Damit diese in der heutigen Aufmerksamkeits-Ökonomie der «Likes» und «Comments» über die grossen Zentrifugen Facebook, YouTube und Soundcloud in die Welt geschleudert werden, setzen einige von ihnen auf Sex, Krieg und radikalen Realismus. Der kopulative Dancehall-Tanzstil Daggering aus Jamaika provoziert Millionen von YouTube-Klicks – und Moralhüterinnen und -hüter. In Beirut verarbeiten Computermusikerinnen und Improvisatoren Frequenzen und Texturen von Bomben, Raketen und Maschinengewehren. Einige Musikerinnen und Musiker machen sich Kitsch und Trash mit Prinzipien der experimentellen Musik zu eigen. Sie klingen prägnant, grell und verspielt und scheren sich nicht um Stil- und Geschmacksgrenzen. The National Fanfare of Kadebostany aus Genf inszeniert sich als Hofkappelle eines imaginären Staates und die FOKN Bois aus Ghana schlagen die Facebook-Trommel virtuos, indem sie verschleierte Musliminnen Bananen essen lassen. M3nsa und Wanlov The Kubolor stellen sich auch die Frage nach ihrer Identität: «Ich bin der Taxifahrer, Räuber, Visum-Fälscher, Frauen-Verführer, Mangobaum-Kletterer, ...» – die Aufzählung endet erst nach sechs Minuten. Damit attackieren sie unsere alten und stereotypen Vorstellungen von Afrika, Asien und Lateinamerika. Gerade Musik scheint das Potenzial zu besitzen, die Veränderungen und das Chaos einer komplexer werdenden Welt zu ordnen und die omnipräsenten Widersprüche und Spannungen in prägnanten Tracks, Collagen, Liedern und Kompositionen zu verarbeiten. Die musikalischen Reflexionen und Auflehnungen mögen dabei noch so global klingen: Das, was ihnen zugrunde liegt, spielt sich oft vor der Haustür ab. Sie sind Destillat eines Alltags, der umso absurder wird, je genauer man heranzoomt. Der serbische Trash-Hopper Shonegrad O’Connor betont im Norient-Interview: «Our main reference is the absurdity of everyday life». Seine Aussage machen wir uns zum Motto.

Globales Musikschaffen ist hedonistisches «Copy and Paste». Sounds, Stile, Ideen und ihre Bedeutungen werden frisch durcheinandergewirbelt und frei in neue Kontexte übersetzt. Die holländische DJane Marcelle zum Beispiel legt Gesänge tschechoslowakischer Massendemonstrationen über zentralafrikanische Beats und spielt so mit Hörgewohnheiten. Musikerinnen und Musikliebhaber freuen sich über die alten und überraschenden Klänge, die via Remix, Dubbing oder Mashup ein neues Leben gewinnen. Kritikerinnen und Kritiker fragen nach rechtlichen und ethischen Grenzen: Was ist Original, was originell oder Plagiat? Gibt es Soundquellen, die tabu sind? Aktivistinnen und Aktivisten stellen fest, dass Soundfiles frei fliessen, während viele Künstlerinnen und Künstler von nationalen Grenzen, Sprachbarrieren oder schlicht und einfach von langsamen Up- und Downloads in ihrer Stadt gebremst werden. Theoretikerinnen und Theoretiker analysieren die Bearbeitungsstrategien, mit denen Musikerinnen und Produzenten musikalische Referenzen und ihre Bedeutungen in neue Kontexte übersetzen. Oder sie beobachten Machtgefälle im internationalen Musizieren und untersuchen die Rolle von Musik in politischen Protestbewegungen und Revolutionen, etwa in der Occupy-Bewegung in den USA oder bei den Strassenprotesten gegen das Clubsterben in Bern. Der Diskussionskatalog ist prall gefüllt. Einige dieser Fragen werden in diesem Buch diskutiert oder angetönt, andere in unserem Online-Magazin. Woche für Woche laden dort neue Artikel, Podcasts und Blogbeiträge zu musikalischen Entdeckungsreisen ein.

Dieses Buch stellt aus unserer Sicht prägnante Musikerinnen und Musiker, Phänomene und Zeitfragen vor. Die 328 Seiten bieten Einblicke in spannende musikalische Entwicklungen in Afrika, Asien, Lateinamerika, Europa, den USA und der Schweiz. Den Zugang zu dieser globalen Musik suchen wir zwischen Journalismus, Wissenschaft und Blogkultur, auf Deutsch und Englisch. Wir arbeiten mit aktuellen Forschungsmethoden (multi-sited und digital Ethnography) und binden gleichzeitig andere Repräsentationsformen ein: Platten- und CD-Cover, Fotostrecken, Konzertposter und Promobilder. Denn Musik ist mehr als Musik: Musik ist auch Inszenierung, Image und Vermarktung. Das Buch steht in engem Dialog mit www. norient.com: Via http://buch2012.norient.com können Videos und Tracks aus diesem Buch – und darüber hinaus – angeschaut und angehört werden.

Out of the Absurdity of Life – Globale Musik grenzt «Nord», «Süd», «Ost» und «West» nicht voneinander ab, sondern untersucht aktuelles Musikschaffen aus verschiedenen Perspektiven – dafür garantieren die internationalen Autorinnen und Autoren, Fotografinnen und Fotografen und Künstlerinnen und Künstler mit ihren Reportagen, Feldforschungsberichten, wissenschaftlichen Artikeln und Interviews.

Ohne sie wäre dieses Buch nie möglich geworden.
Wir danken ihnen dafür ganz herzlich.

Theresa Beyer und Thomas Burkhalter





Presse


testcard, #23/2013: Out of the Absurdity of Life. Globale Musik. Von Jonas Engelmann
«Weil Norient versucht, überall auf der Welt – selbst die neue Volksmusik in der Schweiz findet Raum – aufmerksam zu sein und dabei gleichzeitig historische Blicke in die Geschichte von Folk-, «Welt-» und globaler Musik zu werfen, kann das Buch nur ein Fragment all dieser Facetten präsentieren. Diese Fragmente alleine aber sind bereits lohnend zu erforschen. Für alles Weitere gibt es das Netz und Norient als Lotse durch das Dickicht der Weltmusik 2.0.»

Texte zur Kunst, #23/2013: Die Ablehnung des Gleichgewichts. Von Holger Schulz
«Norient beschreiben musikalische Praktiken vieler Orte, Ghettos, Landschaften und Grenzregionen, die nicht mehr den öden Zentrismen kulturgeschichtlicher Hegemonie untergeordnet werden. Eine Welt der Musik, in der vor allem die Idiosynkrasien der Einzelnen betont werden zwischen körperlicher Verfasstheit, sozialen Bezügen, zwischen Ethnizität und Geschlechterverhältnissen, die die Praktiken der Klangorganisation, der artikulierten Stimme prägen. Eine Weltmusik, deren Akteurinnen und Akteure mir persönlich vertrauter und weniger von messianisch-narzisstischer unio mystica in musica getrieben scheinen als von Momenten täglichen Lebens in druckvoll-verschlampten gesellschaftlichen Verhältnissen des frühen 21. Jahrhundert.»

Dissonanz, #122/2013: Out of the Absurdity of Life. Lob und Kritik von Tobias Gerber [PDF]

taz, 25. Mai 2013: Auf der Suche nach dem Fortschritt. Von Daniel Bax.
«Seit zehn Jahren bündelt das Online-Magazin Norient.com, dessen Homebase in Bern zu finden ist, Reportagen, Interviews und Essays zu popkulturellen Phänomenen aus aller Welt, und bietet Musikwissenschaftlern, Popjournalisten, Künstlern und Bloggern ein Forum. Norient ist damit zu dem geworden, was die Musikzeitschrift Spex in Deutschland zeitweise einmal war: ein Thinktank, der über den globalen Mainstream der Minderheiten reflektiert.»

skug, Ausgabe #94, 4-6/2013: Ein Standardwerk kontemporärer Musikforschung. Von Günter Krenn.
«‹Out of the Absurdity of Life› darf bereits jetzt als Standardwerk zeitgenössischer Musikforschung betrachtet werden, zumal es jährlich um eine Ausgabe erweitert werden soll.»

Jazz'N'More, Ausgabe 2/2013: Buchbesprechung von Georg Modestin.[PDF]
«Kurz: Der besprochene Band ist ein Lesebuch, das zum Blättern und Schmökern einlädt und vielfältige Anregungen bietet. Dass ob des kaleidospopischen Ansatzes bisweilen der Überblick etwas verloren geht, ist angesichts der ungezählten Realitäten, die vom Begriff ‹globale Musik› nur notdürftig zusammengehalten werden, nur folgerichtig.»

Schweizer Musikzeitung, 6. März 2013: Globale Musik anno 2012. Von Hannes Liechti.
«Die reichhaltige Collage ist nicht nur grafisch mit Liebe zum Detail umgesetzt, sie bringt dem Leser und der Leserin auch neue, überraschende Zugänge zu den popkulturellen Musikphänomenen unserer Zeit. Gleichzeitig wird die Aufmachung dem Umstand gerecht, dass sich «Weltmusik 2.0» schon lange nicht mehr nur auf Klänge und Töne reduzieren lässt. […] Ganz analog bleibt das Buch nie und wird so zum eigentlichen YouTube-Guide. Was für das Online-Magazin vital ist, erweist sich auch bei der gedruckten Ausgabe als wertvolle Ergänzung.»

ila, Ausgabe 363/2013: Da gibt es kein Zurück. Von Britt Weyde. [PDF]
«In der schwindelerregenden globalen Musikwelt bietet dieser Band Hintergründe, Denkanstöße und Orientierung. Und immer wieder griffige Schlussfolgerungen. So etwa vom brasilianischen Wissenschaftler Ronaldo Lemos: ‹Die Musikszenen flammen überall dort auf, so es einen Computer, Kreativität und Leute gibt, die tanzen wollen›. Danke, Norient.»

SRF2 Kultur – Schweizer Radio und Fernsehen, 5. Februar 2013: Radiobeitrag von Cécile Olshausen. [Hören]
«Spannende Fragen, die dieses Buch aufwirft, und was will ein gutes Buch mehr? Hinzu kommen eine grafisch frische Gestaltung und Fotografien, die selbst wie Musik wirken. Ein Buch, das die faszinierende Koexistenz unzähliger Musikstile in der globalen Szene widerspiegelt und damit zeigt, dass es manchmal eben auch ganz unkompliziert sein kann in einer komplizierten Welt.»

Basler Zeitung, 5. Februar 2013: «Irgendwann ist der Kriegsbonus weg». Von Nick Joyce.
«Wegweisende Musik wird nicht nur in Europa und Amerika gemacht. Sondern auf der ganzen Welt, im nahen Osten, in Südamerika, Asien und Afrika. Daran wird man bei der Lektüre von Out of the Absurdity of Life immer wieder erinnert. – So faszinierend kann die Musikwelt sein, wenn man seine Optik ein wenig öffnet.»

Basellandschaftliche Zeitung, 5. Februar 2013: Musik von überall, so überraschend wie das Leben selbst. Von Susanna Petrin.
«Das Buch besticht durch die spezielle Gestaltung und die grosszügigen Fotostrecken.»

digital brainstorming, 16. Januar 2013: Das Norient-Jahrbuch für globale Musik
Thomas Burkhalter erklärt im Gespräch mit Dominik Landwehr die Hintergründe zum Buch «Out of the Absurdity of Life» und zur Arbeit der Musikplattform Norient. [24 min]

Funkhaus Europa, WDR, 13. Januar 2013: Norient – der Blog mit Tiefgang. Steen Thorsson stellt Norient vor.
«Die Aufmachung ist schrill mit knalligen Überschriften und erscheint in der Gesamtheit hemmungslos lebhaft. Das Buch wirkt wie ein Blog über Global Pop zum Anfassen. Und genau das war die Intention der Autoren.»

Radio SRF 4, 11. Januar 2013: Globalisierte Musik
Eric Facon diskutiert mit dem Musiker und Autor Balts Nill und dem Journalisten und Autor Silvano Cerutti über «Out of the Absurdity of Life». [26 min]

Neue Zürcher Zeitung, 11. Januar 2013: Ein Buch von Norient. Von Bjørn Schaeffer.
«Wer kennt Vodoohop, Daggering, Dabke? Das Buch Out of the Absurdity of Life. Globale Musik deckt weisse Flecken auf der globalen Musik-Karte auf. [...] Die unerschöpfliche Neugier, die die Norient-Macher antreibt – sie ist für den Leser ein grosser Gewinn.»

Berner Zeitung, 10. Januar 2013: Tonspur von Afrika nach New Orleans. Rezension von Tina Uhlmann.
«Es ist ein interessant illustriertes Lesebuch zum Schmökern, Blättern und Zappen. Die Themen reichen von Begriffsklärungen («Afrofuturismus», «Cumbia Digital», «Voodoohop») über Interviews und soziokulturelle Reportagen bis hin zur kritischen Selbstbefragung: Ist die Musikethnologie ein überholtes Fach? «Nein!», möchte man nach der Lektüre rufen.»

KulturStattBern [Das Kulturblog des «Bund»], 10. Januar 2013: Musikwelt statt Weltmusik. Rezension von Roland Fischer.
«Das ist ja überhaupt das Spannende, dass die grosse musikalische Mischtrommel zwar alle möglichen Einflüsse vermengt, dabei aber nicht einfach ein Soundmonochrom schafft, eine überall gleich klingende Suppe, sondern ein kaleidoskopisches Muster. Und dieses Muster erkundet das aufwendig gestaltete Buch mit ebenso viel Neugier wie Fachkenntnis. [...] Wenn man das Buch schlicht als musikalischen Reiseführer versteht, wird man auf jeden Fall eine Menge spannender Gegenden entdecken. Dabei aber unbedingt den passenden Blogbeitrag aufrufen, damit man den Soundtrack zu den Texten immer mitlaufen lassen kann. Denn eines schaffen alle Texte des Buchs: Man möchte wissen, wie das klingt, was da beschrieben wird.»

Tages-Anzeiger, 10. Januar 2013: Die Welt, wie sie klingt und kracht. Rezension von Ane Hebeisen.

Der Bund, 9. Januar 2013: Kamerun – Panama via die Alpen. Rezension von Ane Hebeisen.
«Das Buch ist ein kultureller Flickenteppich, und genau als das will es verstanden werden. Ferndiagnosen werden keine gestellt, berichtet wird von Reisenden oder Ansässigen aus erster Hand, in einer Mischung aus wissenschaftlichem Eifer und purer Liebe zur Musik.»

Bieler Tagblatt, 9. Januar 2013: Die weite Welt und ihre Musik. Rezension von Tobias Graden. [PDF]
«Norient-Artikel wurden bislang meist nur online publiziert, die Autoren haben aber stets schon in verschiedenen Medien auf verschiedene Arten publiziert. Das Buch ist nun ein schönes, «richtiges» Werk, in dem die Vorteile von Druckprodukten ausgespielt werden (etwa mit Fotostrecken).»


Dank







[Norient 012]
Broschiert, vierfarbig
16,5 x 23,5 cm, 328 Seiten
ISBN 978-3-906012-03-2
EUR 28.- / CHF 31.-

Bestellen/Order